Erinnerung an Nils Koppruch

Als Nils Koppruch vor zwei Jahren starb, hatte er gerade zusammen mit Gisbert zu Knyphausen ein gemeinsames Album herausgebracht. Dadurch ist er noch einmal zu einer Bekanntheit gekommen, wie er es weder mit seiner Band Fink, noch mit seinen Bildern schaffte, die er unter dem Pseudonym SAM ausstellte. Jedenfalls ist das mein subjektives Empfinden. Der Mann, der Bluesgrass- und Countryeinflüsse so gefühlsecht mit deutschen Texten paarte wie kaum jemand sonst, ist mit nur 46 Jahren „friedlich eingeschlafen.“ Genaueres weiss man nicht. Und wenn die Angehörigen keine Auskunft geben wollen, dann geht es mich auch nichts an. Trotzdem frage ich mich immer wieder, was wohl passiert ist, wenn ich diese Songs höre.

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4 Kommentare
  1. eine der großartigsten bands, die mir jemals per zufall über den weg liefen.
    „Das Leichteste der Welt“ hat mich mal aus derbstem kummer gerettet, dafür werd ich ewig dankbar sein.
    never mind the darkness, baby/you will be saved by rock’n’roll.
    #word

      • das ganze album… ich entdecke es immer wieder neu und krieg es einfach nicht über. so großartige texte, so schade… und so ein glück, dass es das noch geben durfte.

      • reprox sagte:

        Sehr schade. Ich hätte das Ganze gern mal live gesehen :-(..

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